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Die Feuerleitanlage
des Kampfpanzers T-72
Part
1
Part 2
Der ursprüngliche
T-72 war bei seiner Einführung in die Truppe mit einem kombinierten
Zielfernrohr-Entfernungsmesser vom Typ TPD-2-49 ,
Werksindex 1G15, ausgerüstet. Beim Entfernungsmesser
handelte es sich um ein Schnittbildsystem mit einer Messgenauigkeit von
3%. Das Blickfeld des Richtschützen ist in der Vertikalen unabhängig
stabilisiert. Für das Nachtschießen wird das Infrarotzielfernrohr
TPN-1-49-23
verwendet. Es ist links vom Hauptzielfernrohr installiert und über
das Hauptzielfernrohr mit der Kanone verbunden, somit ist es voll stabilisiert.
Ende der 70er Jahre wurde der T-72 modernisiert und in diesem Zusammenhang
mit dem Zielfernrohr-Entfernungsmesser TPD-K1 ( 1A40 ) ausgerüstet.
Es handelt sich um ein Zielfernrohr mit unabhängiger Stabilisierung
der Visierlinie in der Vertikalen und einem integrierten Laserentfernungsmesser.
Als Nachtzielfernrohr wurde bei späteren Baulosen und im Rahmen von Modernisierungen
auch das Nachtzielfernrohr TPN-3
oder TPN-4
BURAN
eingebaut. Zusätzlich befindet sich ein separater Winkelspiegel zur Beobachtung
nach vorn in der Turmdecke beim Richtschützen. Ein weiterer kleiner Winkelspiegel
befindet sich in der Luke des Richtschützen und ermöglicht die Beobachtung
nach links. Dem Kommandanten steht eine drehbare Kuppel mit einem kombinierten
binokularen
Fernrohr TKN-3 von 7-facher Vergrößerung am Tage und einem passiven Infrarotkanal
mit 5-facher Vergrößerung sowie je zwei große und zwei kleine Winkelspiegel
zu Verfügung. Die Kuppel kann elektromagnetisch an den Turmdrehkranz
gekoppelt und so horizontal stabilisiert werden. Zur schnellen Zielzuweisung
kann der Kommandant den Turm in der Horizontalen mit maximaler Richtgeschwindigkeit
auf die Sichtlinie des Kommandantenfernrohres einschwenken lassen. Diese
Lösung wurde schon in den 50er Jahren beim T-54/55 eingeführt. Ein Infrarot-Scheinwerfer
an der Kommandantenkuppel ermöglicht Beobachtungsreichweiten im aktiven
Betrieb von etwa 450 m.
Die technischen Hauptdaten des TPD-K1
- Vergrößerung 8-fach
- vertikaler Beobachtungsbereich -15 bis +25
Grad
- Richtgeschwindigkeit 0,05 Grad bis 3,5 Grad
pro sec
- mittlere Schwingung in der Vertikalen 0,08 Strich des russ. Artillerievollkreises von 6000 Strich
- Sichtfeld 9 Grad
- Entfernungsmessbereich von 500 m bis 4000
m, Messgenauigkeit 10 m, gemessene Entfernungen bis 3000
m werden in den Entfernungseingabeblock des Zielfernrohres
übermittelt
- Messintervall 6 sec, frühestens aber
3 sec
- Arbeitsdauer, ohne Pause: 4 Stunden, im Gefecht
ohne Pausen
- Arbeitstemperaturen: -40 bis +50 °C
- zulässige
Luftfeuchte: bis 90%
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Die
Bedienelemente im Einzelnen: Links oben befinden sich drei Leuchten welche die
gewählte Munitionsart anzeigen. Eine grüne Leuchte für die Splittersprenggranate,
eine gelbe Leuchte für die Hohlladungsgranate und das Maschinengewehr
und eine rote Leuchte für das Unterkalibergeschoss. Rechts von den Anzeigeleuchten
befindet sich der manuelle Umschalter für die Munitionsart. Bei Ausfall
der elektrischen Anlage kann dieser Umschalter herausgezogen und auf die
gewünschte Munitionsart umgestellt werden. Dabei wird dann die entsprechende
Kurvenscheibe mit den ballistischen Daten der gewünschten Munition mechanisch
an die Visiereinstellung gekoppelt. Im Normalbetrieb erfolgt das Umschalten
elektromechanisch sobald der Granatartwahlschalter des Ladeautomaten betätigt wurde. Unter
dem Wahlschalter befindet sich der Hebel für die Sonnenblende. Weiter
rechts vom Wahlschalter folgt die Trockenpatrone zum Entfeuchten des Gehäuses. Unter
dem Schraubdeckel "Einst.Up" befindet sich ein Potentiometer zum
Einstellen der Pumpspannung
für die Blitzlampe des Laserentfernungsmessers.
Unter der
Trockenpatrone befindet sich der große silberne Drehknopf für die Einstellung
des Korrekturwertes für die automatische Entfernungseinstellung. An einem
Diagramm an der rechten Seite der Kanone kann der Kommandant aus den aktuellen
Werten von Luftruck, Lufttemperatur, Ladungstemperatur und verschleißbedingter
Ladungsraumvergrößerung einen gemeinsamen Korrekturwert für die Schussentfernung
ermitteln. Links neben diesem Knopf befindet sich der Schalter für die Okularheizung,
die ein Beschlagen des Okulars verhindern soll. Die dazugehörige Kontrollleuchte
liegt direkt unter dem Schalter. Weiter unten befindet sich der
Hauptschalter für den Laser-Entfernungsmesser mit den zwei Kontrollleuchten
rechts daneben. Die obere Leuchte signalisiert das der Laser eingeschaltet
ist, die untere Leuchte signalisiert "Laser messbereit" und verlischt
nach dem Messvorgang für kurze Zeit bis der Laser erneut bereit ist. Mit
dem Schalter "Hand/Aut" links unterhalb der zwei Kontrollleuchten
kann die automatische Einstellung der gemessenen Entfernung im Sichtfeld
des Zielfernrohres unterdrückt werden. Rechts neben diesem Bedienfeld
befindet sich der Entfernungseingabeblock, eine eigenständige Baugruppe.
Ein rotes Ziffernfeld im oberen Teil zeigt die gemessenen Entfernung in
vier Ziffern. Die kleine Leuchtdiode darunter zeigt das Einschalten der
Nahzielunterdrückung an. Eingeschaltet wird sie mit dem großen Zweiwegeschalter
darunter. Es können wahlweise Laserreflektionen unterhalb 1200 m bzw.
unterhalb 1800 m unterdrückt werden um Fehlmessungen durch Bodenhindernise
oder Bewuchs zu vermeiden.
Direkt
unterhalb des Okulars befindet sich ein Bedienfeld mit drei Schaltern. Der
linke Schalter betätigt die Entfernungskorrektureinrichtung "Delta D",
die abhängig von der Turmstellung den Weg des fahrenden Panzers von der
zuletzt gemessenen und eingestellten Entfernung abzieht und die eingestellte
Schussentfernung kontinuierlich korrigiert. Die notwendigen Werte ermitteln
ein Tacho-Generator im Leitrad des Laufwerkes und ein Turmstellungsgeber. Der mittlere
Schalter "Stabil" schaltet die volle Stabilisierung in vertikaler
und horizontaler Ebene ein. Zuvor ist der rechte Schalter "Antrieb"
zu betätigen, wobei der hydraulische Seitenrichtantrieb sofort zur Verfügung
steht und die Kreisel der Stabilisierungsanlage mit Strom versorgt werden.
Nach 1,5 - 2 Minuten haben die Kreisel die zum Einschalten der Stabilisierung
notwendige hohe Drehzahl erreicht. Rechts dieser drei Schalter
befindet sich der Hauptsicherungskasten mit sechs Kontrolleuchten. Im Einzelnen
(von oben links nach unter rechts): "Stabil" = Waffenstabilisierung
voll eingeschaltet, "Entarr." = der Kreisel des Kopfspiegels ist
entarretiert, das Sichtfeld ist in vertikaler Ebene unabhängig stabilisiert,
"Antrieb" = die Stromversorgung der Kreisel und der Hydraulikmotor
für das horizontale Richten ist eingeschaltet, "Kommandant" =
diese Leuchte signalisiert das Übersteuern durch den Komandanten bzw. leuchtet
im
Fall der Nutzung des Havarieschwenkens des Turms durch den Fahrer, "Delta
D" = die Entfernungskorrektureinrichtung Delta-D ist eingeschaltet",
"Fertig" = diese Leuchte zeigt den Feuerbereitstatus der Feuerleitanlage
und der Waffen
an.
Arbeitsweise
Der
Richtschütze visiert über eine rot eingeleuchtete Laser-Ringmarke im Sichtfeld des
Zielfernrohres das Ziel an und betätigt an seinem Richtsteuergriff mit dem
rechten Daumen den
Meßschalter. Die Entfernung wird gemessen und am Entfernungseingabeblock
rechts oben neben dem Zielfernrohr digital angezeigt. Gleichzeitig wird
im Zielfernrohr die Entfernung eingestellt. Die Hauptrichtmarke, der Hauptstachel,
verändert ihre vertikale Position. Mit dem Hauptstachel der Strichplatte
kann nun angerichtet und das Ziel bekämpft werden. Notwendige
Korrekturen in der Horizontalen, für Eigen- und Zielgeschwindigkeit
sowie Seitenwind, werden vom Richtschützen über manuelle Veränderungen
des Vorhaltes berücksichtigt. In späteren Modifikationen wurde
ein Gebersystem installiert, das die Eigen- und Zielgeschwindigkeit
in den notwendigen Vorhaltewinkel umgerechnet und diesen in einem zweiten Okular
als digitalen Wert eingeblendet. Diesen Wert hat der Richtschütze
manuell beim Anrichten zu berücksichtigen. Dazu wurde die Strichplatte später
zusätzlich mit den Strich-Werten in Ziffern an der Vorhalteskala versehen.
Eine Entfernungsschätzskala rechts ermöglicht die behelfsweise Entfernungsbestimmung
für Panzerziele bei einer Basishöhe von 2,70 m. Für das Schießen mit dem Turm-MG wird die Entfernung bei
eingestellter Granatart "Hohlladung" mit dem Laser ermittelt.
Üblich war aber in der Praxis das Einstellen der Entfernung Null durch
Betätigen des linken Daumendruckschalters und
das Schießen mit den "MG-Häkchen" die sich von 50 m (Häkchen 0,5)
bis 1900 m (Häkchen 19) entlang des senkrechten Strichs befinden. Da das
MG auf die Entfernung von 500 m angeschossen wurde, kreuzen sich die Häkchen
bei 500 m mit den senkrechten Strich um den Parallax-Fehler zu berücksichtigen.
Ab 1500 m gehen die Häkchen wieder näher nach rechts an den senkrechten
Strich um die Drallabweichung zu korrigieren. Unten
links stehen die drei kyrillischen Buchstaben "PUL" für die MG-Skala.
Rechts stehen die Buchstaben "OF" für die Möglichkeit mit der
Splittersprenggranate das Feuer auch auf Ziele über der einstellbare Entfernung
von 4000 m hinaus anrichten zu können. Dazu dienen die Entfernungsmarken
rechts am senkrechten Strich von 4200 m bis 5000 m.
Die
Funktionsweise des Entfernungsmessers im Einzelnen
In Verbindung
mit dem Ladeautomaten
wird im Zielfernrohr die der gewählten Granatart entsprechende
Ballistik eingestellt. Dies erfolgt elektromechanisch über Zugriff
auf die drei mechanischen Kurvenscheiben der Standartmunitionsarten.
Für die Berücksichtigung einiger ballistischer Hauptwerte
die auf die Schussentfernung Einfluss haben, kann am Zielfernrohr
ein Korrekturwert eingestellt werden, der die im Zielfernrohr eingestellte
Entfernung entsprechend korrigiert. Das sind die vier Werte Luftdruck, Lufttemperatur,
Ladungstemperatur und Ladungsraumvergrößerung.
An Hand zweier Diagramme kann die Besatzung rasch und unkompliziert die
Werte zu einem Korrekturwert umrechnen, der dann an einem Potentiometer
eingestellt wird. Beim Schießen aus der Bewegung kann über
einen zuschaltbaren Korrekturgeber die Veränderung der Schussentfernung
bei Berücksichtigung der Turmstellung ermittelt und kontinuierlich
in die eingestellte Schussentfernung eingegeben werden. Dazu ermittelt
ein Tachometergenerator im Leitrad des Laufwerkes die Fahrstrecke und ein
Turmstellungsgeber den exakten Seitenwinkel. Ein analoges Rechenwerk ermittelt
die tatsächliche Veränderung der Entfernung. Die Stabilisierung
der Kanone in der Vertikalen folgt dem Zielfernrohr, über die Schussverblockung
wird gewährleistet das der Schuss nur mit dem richtigen Erhöhungswinkel
abgefeuert wird. Der Sichtspiegel des Zielfernrohres wird über eine
Mechanik direkt vom Kreisel für die Stabilisierung in der Vertikalen
angetrieben. Dieser Kreisel hat eine Starrheit von etwa 12 Kg. Auf dem Foto
sind links des Okulars zu erkennen die Zuschaltung und Helligkeitsregelung
für die Laser-Ringmarke mit welcher der Entfernungsmesser auf das Ziel ausgerichtet
wird. Der voluminöse Stirnschutz ist entfernt worden. Er kann wahlweise
für das linke und das rechte Auge eingestellt werden. Oberhalb des Okulars
befindet sich die Halterung der Strichplattenbeleuchtung, unterhalb der
Drehknopf für die Sehschärfeneinstellung.
Arbeitsverfahren
- Beobachten mit stabilisiertem Blickfeld und hydraulischem
Seitenrichtantrieb, Kanone nicht stabilisiert
- Richten mit Handrichtantrieben, Entfernung wird
manuell bestimmt
- Richten mit Handrichtantrieben, Nutzung des Laserentfernungsmessers
- Richten mit hydraulischem Seitenrichtantrieb, Verfahren
2 oder 3 für die Höhe
- Richten
im vollstabilisiertem Regime, Nutzung aller Möglichkeiten
der Feuerleitanlage
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Nachtzieleinrichtung Das
passive Nachtzielfernrohr vom Typ TPN-1-49 ist ein einkaskadiger Infrarot-Bildverstärker
mit 5,5-facher Vergrößerung. Es besitzt ein einfaches statisches
Visier da die Sichtentfernung bei diesem Typ Nachts sehr beschränkt
ist. Zur Zielausleuchtung dient der am Turm angebrachte Infrarotscheinwerfer
L2AG. Die tatsächliche effektive Reichweite liegt bei maximal 800-1000
m. Zum Anrichten dient eine feste Strichplatte, der Richtschütze muß
Entfernungsmarke und Haltepunkt manuell ermitteln. Beim Schießen mit
Unterkalibergranaten, deren Anfangsgeschwindigkeit bei 1800 m/s liegt, gibt
es hier bei der im Vergleich zu Wärmebildgeräten geringen Reichweite
des TPN-1 keine Probleme. In modernisierten T-72 wurde auch das wahlweise
aktive/passive Nachtzielfernrohr TPN-3-49 eingebaut. Hier liegt die Reichweite
bei 1300 m im aktiven Verfahren und 850 m im passiven Verfahren. Bei diesem
Zielfernrohr kann der Richtschütze die Entfernung in der Strichplatte
einstellen.
Bilder
T PD-K1
von rechts
Hier
zu erkennen die Mechanik des Parallelogrammgestänges zum Verbinden
des Zielfernrohres sowie des Nachtzielfernrohres mit der Kanone. Oben rechts
befindet sich der stabilisierte Ausblickkopf des Zielfernrohres und des
Entfernungsmessers. Er ist durch die Besatzung mit Bordmitteln im
Gefecht rasch auswechselbar. Ein Ersatzkopf befindet sich strukturmäßig
im Ersatzteilkasten jedes T-72.
Unten angebaut ist das Richtsteuerpult. An diesem befinden
sich die mit den Zeigefingern zu betätigenden Knöpfe für
die elektrische Abfeuerung, rechts für die Kanone, links für das
MG. Die Abfeuerungen für die Kanone und das MG sind nicht getrennt abschaltbar. Mit zwei mit den Daumen
zu drückenden Schaltern wird der Entfernungsmesser bedient, rechts
für das Messen, links zum auf Null stellen der Entfernung im Zielfernrohr.
Mit den Daumen kann direkt ein Ring gedreht werden der sich zwischen Steuerpult
und Zielfernrohrblock befindet und unmittelbar auf die Stellmechanik der
Ballistikkurvenscheiben wirkt. So kann direkt der Entfernungseinstellblock
des Laserentfernungsmessers übersteuert bzw. die Entfernung bei Ausfall manuell eingestellt
werden. Für einen besseren Halt der Hände sind die Richtgriffe
unten mit einer Auflage versehen. Das horizontale Richten erfolgt durch
horizontales Verdrehen des Steuerpultes. Bis zu einem spürbaren Anschlag
erfolgt das horizontale Richten feinfühlig mit zunehmender Richtgeschwindigkeit,
bei überdrehen des Anschlages schwenkt der Turm horizontal mit der maximalen
Richtgeschwindigkeit von 18 Grad pro Sekunde im vollstabilisierten Betrieb
und mit 20 Grad pro Sekunde beim hydraulischen Richten.
TPD-K1
von links  Unten
links gut zu erkennen das große runde Bauteil mit dem Drehgriff zum
mechanischen Entarretieren des Kreisels für die Vertikalstabilisierung des
Kopfspiegels. Dieser wird
mechanisch nach einer Anlaufzeit von mindestens 90 Sekunden freigegeben
um in die Betriebsart stabilisiertes Beobachten zu wechseln. Mittig unten
ist der Verbindungshebel für das Nachtzielfernrohr zu erkennen.
Über ihn wird das Nachtzielfernrohr in der Vertikalen stabilisiert.
Darüber befinden sich die Justierschrauben für die Justierung
der Strichplatte mit der Kanone auf einen Justierpunkt in mindestens 1500 m
Entfernung. Der
Kopfspiegel ist auf dem Foto mit einer roten Transportschutzkappe versehen.
optisch-mechanisches
Schema des TPD-K1
Strichplatte
des TPD-K1, alte Ausführung
- Stachelsystem
- Ablesemarke
- E-Skala MG
- E-Skala Kanone
- Entfernungsmeßskala
- obere Marke der Entfernungsmeßskala
- Basis der Entfernungsmeßskala
- Hilfsstriche für das Schießen mit Splittersprenggranate
auf Entfernungen von 4000 - 5000 m
- Hilfsskala für MG
- Ringmarke des Entfernungsmessers
- Hauptstachel
- Nebenrichtmarken
- Anzeigeleuchte
FEUERBEREIT
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